Exklusiv – Ein Schrei aus den Tiefen des Elfenwaldes erschüttert die High Society, denn der einstige Herrscher, Kael, erhebt seine Stimme in einem Schrei, der bis zum Herzen der Ewigen Monarchin reicht.
Als ich das flammende Licht des Waldes in meinen Augen erblickte, wusste ich sofort: Kael hat die Balance des Waldes neu geschrieben.
Er – massiver Ritter, eiserne Rüstung, Blutstacheln im roten Mantel – stürmt in den Palast, während seine kalten braunen Augen mich wie einen Blitz in die Seele blicken.
Seine Worte hallen wie Donner:
Namen sind Schall und Rauch, mein Breitschwert spricht für mich.
Krieger Kael, Schwerer Elite-Gardist
Ich, die ewige Monarchin, spüre die Schwere des Schicksals, das auf unseren Pfaden liegt, und frage mich, ob dieser Kampf zwischen Stahl und Verstand eine neue Ära birgt.
Es ist kein gewöhnlicher Krieg, sondern ein innerer Konflikt, der die Grenzen des Glaubens und der Macht in Frage stellt. Die hohe Gesellschaft, die einst so glänzend wirkte, wird nun von diesem Schatten überschattet.
Meine eigenen Krawatte – die Farben des Waldes – schwingen im Wind, während ich von den Intrigen der Palastgesellschaft umgeben bin, die sich wie ein Netz um mich schlingen.
Doch Kael, der Schwerterbringer, ist kein gewöhnlicher Verbündeter. Er ist der Schatten, der über die Runden der Gesellschaft hinweg den Takt anpasst, als würde er die Fäden selbst in den Händen halten.
Die Tränen hinter den Kulissen fließen unbemerkt, denn niemand darf wissen, wie sehr ich von seiner Entschlossenheit erschüttert werde. Jeder Blick, jeder Schritt ist von der Angst getrübt, dass ich die feuchte Spur seiner Rüstung spüre.
Hat diese Liebe eine Zukunft? – Die Frage hallt durch meine Ohren. Die Antwort liegt in der Stille zwischen den Schlagfeldern, wo der Klang des Schwertes und der Flüstern des Waldes vereint sind.
Ich weiß, dass der Weg vor uns von Schlachten und Intrigen gezeichnet ist. Doch ich habe mich entschlossen, die Dunkelheit zu umarmen und die Macht des Schwertes in meinen Händen zu halten, um die hohe Gesellschaft zu schützen.
Die Nacht ist still, der Mond leuchtet über dem Palast, und der Klang von Kaels Rüstung, das Rucken des Blutes, hallt wie ein Ruf in die Dunkelheit. Wir sind zwei Schatten, die im Wind tanzen, und der einzige Trost liegt in der Überzeugung, dass die Welt nach dem Kampf wieder atmen kann.
In den Schatten des Palastes erhebt sich ein leiser Strom, ein Flüstern der vergangenen Könige, das uns zu erinnern mahnt, dass jede Klinge, so glänzend sie auch sei, im Schatten ihrer Vergangenheit liegt.
Doch trotz des Ungewiss, das in jeder Ecke dieser alten Mauern wimmelt, fühle ich den Puls der Erfüllung, wenn Kaels Schlag sich mit dem Echo des Waldes vereint, und ich weiß, dass wir – die Schatten des Waldes und des Palastes – gemeinsam das Unheil besiegen werden.

