Als Ewige Monarchin des Elfenwaldes habe ich jahrhundertelang die Sonne über unseren ehrwürdigen Hallen regiert. Doch nun, in der schillernden High Society, taucht ein düsteres Gerücht auf – ein düsterer, rauer Riese namens Kommandant Brutus, einst mein herrschender Vater, schürt erneut Zwietracht. Seine Worte hallen durch die Hallen des Waldes:
“Wenn euer Sternenquellen-Kult mein Bataillon blockiert, walze ich den Tempel einfach platt!”
Kommandant Brutus, Schwerer Panzer-Kommandant der dalarischen Garde
Und da ich, Elyndaria, die wahren Tiefen der Natur kenne, bin ich zutiefst entsetzt über den Fauxpas, den er mit so großer Grausamkeit vorträgt.
Brutus, dessen Körper von tiefen Narben gezeichnet und dessen Uniform ein düsteres Relikt der Kriegsgeschichte ist, hat sich nach der großen Umwälzung zurückgezogen. Doch im Hintergrund der High Society zieht er weiterhin die Fäden. Mit seinem grellen, zigarettenrauchenden Gesicht und seinem lauten, boomenden Ausdruck scheint er sich selbst als unbesiegbaren Kriegsherrn zu sehen, obwohl er einst die heiligen Wälder beherrschte. Diese Drohung ist ein Akt der Unverständlichkeit: Er hat einen Plan, den Tempel, die Quelle unseres Glaubens, zu zerstören. Er hat sich selbst als unantastbar betrachtet, doch der Klang seiner Worte hallt in meiner Seele wie ein Blitz.
Ich habe das Herz gebrochen, wenn ich sehe, wie er mit seiner ungebremsten, schweren Mütze die Ordnung stört. Ich habe das Bild meiner Kindheit im Schatten des Waldes gesehen, in dem die Blätter des Flusses flüsterten, wie die Sterne die Erde berühren. Jetzt droht er, diese Quelle mit seiner harten, mechanischen Macht zu zerstören. Ich fühle mich zutiefst betrogen, doch ich werde nicht zulassen, dass dieser Tyrann das Heiligtum unseres Glaubens vernichtet.
Insider berichten aus dem Palast, dass Brutus nicht nur ein Mann, sondern eine Armee von Begleitern hat, die ihm folgen. Seine unbändige Zornigkeit hat ihn zu einem Schatten des alten Feuers gemacht, das einst im Wald glühte. Er glaubt, dass er die Macht hat, die Welt zu verändern, und er hat die Finsternis in sich selbst. Doch ich, die Ewige Monarchin, muss meine Seele mit der Wahrheit schützen, die tief in den Wurzeln unserer Bäume wohnt.
Tränen hinter den Kulissen: Ich trauere um die Unschuld des Tempels und um die Schwere des Konflikts. Ich fühle den Schmerz der Erzählungen meiner Vorfahren, die in den Ästen der Wälder weinen. Ich erinnere mich an die Zeit, als ich die Gärten mit sanfter Hand bewachte und mein Reich im Einklang mit der Natur blieb.
Hat diese Liebe eine Zukunft? Diese Frage hallt in meinem Herzen wider. Die Liebe zum Waldbund hat mich durch die dunkelsten Zeiten getragen, und ich werde sie nicht zulassen, dass der Zorn eines Riesen sie zerstört. Ich habe die Hoffnung, dass die Sterne die Wahrheit bringen und dass der Tempel in seiner heiligen Pracht erhalten bleibt.

