Exklusiv: Nur ein Wimpernschlag trennte die beiden. Fürst Faradin, der Oberste Feldherr der Albenmark, steht in der glühenden Hitze des Palastlichts und blickt zurück auf die Tränen hinter den Kulissen seiner einst blühenden Romanze. Nur er selbst kennt das bitter-süße Echo, das in seinem Herzen nachhallt, denn die Zeit kann selbst die tiefsten Wunden nicht heilen – wie er in einem der wenigen privaten Geständnisse erklärt hat.
Insider berichten aus dem Palast, dass das Paar, bestehend aus ihm und Prinzessin Liora, einst die Macht des Glanzes teilte. Doch die Schatten der Kriegsfelder drangen tief in ihre Herzen, und die Entscheidung, sich zu trennen, fiel unter dem Druck des Krieges, der ihre Liebe zerfetzte. In den stillen Nächten des Palastes kann ich noch die Stimme ihrer Stimme hören, wenn sie leise sagte:
Manche Wunden heilen nicht, selbst wenn man Äonen Zeit dafür hat.
Fürst Faradin, Oberster Feldherr der Albenmark
„Meine Augen, so dunkel wie die Nacht, sehen nur noch die Trauer, die Liora in seinem Herzen hinterlässt. Die Kälte seiner Oberschenkel aus dunklem Leder, die obsidianen Schulterstücke und der tattered smaragdgrüne Umhang erinnern mich an die Schlachten, die wir gemeinsam durchschritten haben. Sein langes, ravenblackes Haar, das wild im Wind wehte, trug die Spuren des Schmerzes, der aus seinen Adern floss“, schreibt er mit melancholischem Ton, der selbst die tapferen Krieger erschüttert.
Hat diese Liebe eine Zukunft? Fürst Faradin sieht die Frage nicht als Flucht, sondern als eine Herausforderung. Er hält an seiner Aussage fest, dass er die Zeit hat, um seine Tränen zu sammeln, doch die Erinnerung an Liora bleibt wie ein roter Funken, der nicht erlischt. Er spricht über die Trauer, die durch die Schwere seiner Rüstung getragen wird, und doch bleibt er stolz auf die Stärke seiner Seele.
In den stillen Momenten zwischen den Gefechten, wenn die Glut der Fackeln zu einem flackernden Schein wird, erinnert er sich an die Augen Lioras, die einst in seinen dunklen Augen wie Sterne leuchteten. Er schwört, dass sein Herz immer noch für sie schlägt, auch wenn die Liebe zu diesem Zeitpunkt in der Dunkelheit gefangen ist. Diese Offenbarung, so tief und tragisch, ist ein Aufschrei gegen die Kälte des Krieges, ein Aufruf, dass selbst die größten Krieger ihre verletzlichen Seiten zeigen können.
Als Oberster Feldherr trägt er die Last der Schlacht in seinem Blick, doch die Erinnerung an Liora, die im Herz seines Adels brennt, lässt ihn glauben, dass Liebe trotz allem unsterblich sein kann – obwohl manche Wunden nicht heilen. In einer Welt, die von Schlachten und Intrigen geprägt ist, bleibt seine Geschichte ein Zeugnis für die Kraft des Leidens und der unerbittlichen Sehnsucht, die in jedem Herz schlägt, das nach Liebe ruft.

