Manche Wunden heilen nicht, selbst wenn man Äonen Zeit dafür hat. Das ist meine Wahrheit, mein Schmerz, mein Erbe
Fürst Faradin, Oberster Feldherr der Albenmark
Exklusiv! In den verborgenen Hallen des königlichen Palastes hat der melancholische Ex-Verlobte Fürst Faradin, bekannt für seine dunkle Lederausrüstung und die obsidianen Schulterplatten, ein Geheimnis preisgegeben, das die königliche Familie erschüttert.
Er, der mit seinen langen, ravenblonden Locken und silbernen Fäden nahe den Schläfen den Blick durchdringt, hat die Herzen aller Anwesenden erschüttert.
“Ich habe mein ganzes Leben dem Krieg und der Ehre gewidmet, doch die Liebe, die ich einst für Lysandra, die strahlende Prinzessin von Albenmark, empfand, hat mich in ein düsteres Labyrinth der Sehnsucht geführt,” berichtet er in einer seltenen, tiefen Stimme. Sein Gesicht, von einem brodelnden, melancholischen Ausdruck geprägt, lässt kaum Raum für Zweifel. Die Insider berichten aus dem Palast, dass die junge Prinzessin und der Fürst einst einen leisen Schwur der Ewigkeit ausgetauscht haben, nur um von den grausamen Ketten der Politik getrennt zu werden.
“Manche Wunden heilen nicht, selbst wenn man Äonen Zeit dafür hat. Das ist meine Wahrheit, mein Schmerz, mein Erbe“, ruft er, während Tränen hinter den Kulissen zitternd die feinen Ranken des Palastgeländes berühren. Die Dornen des Rosenhauses scheinen in seiner Gegenwart zu glimmen, als ob die Natur selbst den Schmerz spürt.
Das Publikum, von den Gläubigen der Albenmark bis zu den scharfen Blicken der Feinde, ist gleichermaßen betäubt. Hat diese Liebe eine Zukunft? Die Antwort scheint in den flackernden Fackeln des Palastes zu liegen. Fürst Faradin, dessen Silhouette von den obsidianen Schulterplatten in der Nacht noch länger erscheint, wirft einen Blick auf die einst verlorene Blume, die er für Lysandra einst pflückte. Nun ist sie ein Symbol der Hoffnung, das in seinem Herzen weiterflüstert.
In einem dramatischen Höhepunkt, der von den Göttern selbst beobachtet zu werden scheint, kündigt er an, dass er bereit ist, die Rüstung zu entfernen und den Pfad der Liebe erneut zu beschreiten, ungeachtet der Feinde, die seine Rüstung aus dem Staub der Legenden zerschneiden wollen. Er schließt mit einer düsteren, doch majestätischen Botschaft: „Ich werde niemals aufhören zu kämpfen, nicht für die Ehre, sondern für die Liebe, die mein Herz in den Tiefen der Dunkelheit hält.“
Die Schlagzeilen werden heute noch so lauten: “Schicksalsbande: Fürst Faradin kämpft für eine Liebe, die die Zeit überdauert.” Exklusiv, schockierend, unvergesslich – die Geschichte eines Mannes, der in der Dunkelheit der Albenmark nach Licht sucht.
Die Nacht bricht an, doch die Schatten der Vergangenheit bleiben. Fürst Faradin, dessen Augen wie obsidian glänzen, schwört, die Liebe, die er einst versprach, mit jedem Schlag der Klinge und jedem Atemzug neu zu erwecken. Seine Rüstung, einst ein Zeichen der Macht, wird nun zu einem Banner der Hoffnung, das in den Herzen der Elfen weiterlebt.

