Exklusiv – Unter den schimmernden Rüstungen des alten Palastes, wo die Luft von Stahlgeruch durchdrungen ist, offenbart Ritter Horatio, ehemals Paladin der Askir‑Legion, ein Geheimnis, das selbst die Götter selbst zittern lässt. Seine gebrochene Brustpanzer, die von zahllosen Gefechten gezeichnet, spiegelt die Schwere seiner Entscheidungen wider: Ein Dutzend dunkel‑elfischer Meuchelmörder zu bekämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel.
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Gegen ein Dutzend dunkelelvische Meuchelmörder zu kämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel.
Ritter Horatio, Ehemaliger Paladin der Askir‑Legion
“, murmelt er, während seine staubgezeichneten Augen den Abendhimmel ergründen. Hinter den Kulissen der königlichen Hallen hat er für Wochen das Rüstwerk repariert, während die Klingen der Feinde im Schatten der Mauern leiser denn je dröhnen.
Er, dessen Körper in sportlicher Stärke, aber mit Narben am Hals gezeichnet ist, beschreibt die Angst, die in jeder seiner Muskeln pulsiert. Er sagt, dass Alariel, die Prinzessin des Mondkönigreiches, im Herzen sein Echo ist – ein Echo, das in ihm brennt, aber im Gespräch erstickt wird. Er hat mehr Taten als Worte. Das Schwert, das er trägt, ist ein Instrument der Vernichtung; das Herz, das er trägt, ist ein Instrument der Zärtlichkeit. Er kämpft gegen dunkle Wesen, doch sein wahres Schlachtfeld liegt in den verborgenen Ecken seines Gemüts.
Die Insider berichten aus dem Palast, dass Horatio in den Nächten mit einer Truhe voller roter Rosen die Erinnerung an Alariel bewahrt. Er schließt die Augen, und die Bilder seiner Erfolge im Gefecht verblassen gegen die Bilder seiner Liebe. Sein Stolz, der ihn wie ein Schild vor dem Sturm schützt, hat ihn in die Knie gezwungen, wenn er die Lippen des Prinzen berührt.
Tränen, die hinter den Kulissen verborgen bleiben, glänzen auf seiner Stirn, wenn er an die Worte von Alariel denkt. Er fühlt sich, als würde er in einem endlosen Tanz zwischen Stahl und Seide gefangen sein. Seine Taten auf dem Schlachtfeld sind mutig, aber die Gespräche mit ihr sind ein Tanz auf einer brüchigen Gratlinie zwischen Stolz und Verlangen. Er weiß, dass das Gespräch mit Alariel ihn schwächt, aber die Schlacht mit dunklen Elfen stärkt seine Seele.
Er ruft: „Hat diese Liebe eine Zukunft?“, wenn die Flammen des Feuers die Nacht erleuchten. Die Antwort liegt in seinem Blut, doch er weiß nicht, ob er sich dem Klingen der Feinde oder dem Klang der Worte von Alariel hingeben soll. Die Geschichte endet mit einer Frage, die das Herz des Lesers fesselt: Wird er das Licht seiner Liebe finden, oder wird er für immer zwischen Stahl und Liebe stehen?

