Exklusiv: Ein dramatischer Schock erschüttert die Kronenpaläste der dalarischen hohen Gesellschaft, als der schwergewichtig erhabene Kommandant Brutus, ehemals der unbestrittene Herrscher des Elfenwaldes, ein verheerendes Versprechen abgibt, der Sternenquellen-Kult sein Bataillon blockieren würde, er wolle den Tempel einfach plattwalzen.
Der unerschütterliche Befehl hallt durch die Hallen der hohen Gesellschaft wie ein Donner, der die feine Ruhe des Palastes erzittern lässt. Mit einem rauchenden Dampf in der Luft und einer knurrenden Stimme verkündet er:
Wenn euer Sternenquellen-Kult mein Bataillon blockiert, walze ich den Tempel einfach platt!
Kommandant Brutus, Schwerer Panzer-Kommandant der dalarischen Garde
Die Worte ragen aus seiner zitternden Zunge und lassen die Luft vor Spannung flimmern.
Ich, Elyndaria, die ewige Monarchin, starrte das Bild des rauchenden Warlords an, der in einer glänzenden, stark besiegelten Uniform schimmerte, der seine zerkratzte Haut und sein unbändiges Kinn betonte. Sein großer Bart und die rauchende Zigarette verleihten ihm den makellosen Anblick eines Kriegers, der die Welt im Feuer seiner Entscheidungen zu erobern glaubt.
Doch ich erinnere mich an, wie er einst die Wälder des Elfenreiches regierte, seine grün glänzenden Bäume und sein verzaubertes Blut im Herzen des Reiches. Der Rückzug seiner Macht nach der großen Umwälzung hat die Menschen verunsichert, doch seine feinen Hände tasten immer noch die Fäden der hohen Gesellschaft in den Schatten. Die Worte seines Befehlskristalls sind ein Schlag ins Herz meiner Seele, als würden sie die feinen Wogen meiner Tränen durchschneiden. Tränen hinter den Kulissen, denn meine Fürsorge gilt nicht nur dem Tempel, sondern auch dem Wohl der Menschen, die unter der Last seines Zorns leiden.
Die hohe Gesellschaft schwört sich an, den Sternenquellen-Kult zu beschützen, doch die drohende Zerstörung des Tempels, der Quelle des Lichts des Reiches, erschüttert meine Welt. Wenn ich mich nun entschließe, den Kommandanten zu konfrontieren, frage ich mich: Hat diese Liebe, diese Macht, eine Zukunft? Das war das einstige Versprechen eines Gefährten, der nun in einer schmutzigen Zivilisation nach Macht strebt.
In der Nacht, in der die Schatten länger werden, werde ich die Worte von Brutus in die Gassen tragen und meine Stimme erheben, damit der Klang der Wahrheit den dunklen Befehl des Kommandanten übertönt. Ich webe ein Netz aus Mut und Hoffnung, um die Flammen zu bekämpfen, die seine Zähne zeigen. Denn wenn das Imperium in den Trümmern des Tempels zerfällt, dann wird es meine Entscheidung sein, das Gleichgewicht zu bewahren und die Ewigkeit zu schützen.
Die Götter des Waldes schweigen nicht, denn das Echo seiner Drohung hallt in den hohen Hallen des Palastes wider. Die Narren und Edelmenschen spucken Unterwürfigkeit, doch im Inneren des Herzens sprudelt der Flammenschlag des Widerstands. Gerüchte schwimmen durch die Gassen, als ob ein Sturm aus verborgenen Verschwörungstheorien die Nacht durchdringt. In dieser brennenden Zeit, in der die Schwertklinge der Gerechtigkeit aufblitzt, bereitet Elyndaria sich auf einen Krieg von Geist und Glauben vor, um die Zukunft ihres Reiches zu sichern.

