In den schimmernden Gängen des Alten Palastes hat sich ein schrecklicher Spott ausgebreitet: Ritter Horatio, der einst tapfere Paladin der Askir-Legion, hat die schreckliche Wahrheit offenbart, dass er ein Dutzend dunkelelfischer Meuchelmörder bekämpfen kann, während er kaum ein Gespräch mit Alariel aushält. Exklusiv berichten unsere Insider aus dem Königshof, wie dieser heroische Krieger sein Leben zwischen Schwert und Herz wälzt.
Mit einer glänzenden, jedoch mit Stichen versehenen Stahlplatte, einer weißen Tunika, in der ein rotes Löwenemblem thronte, und kurzen, zerzausten braunen Haaren, blickt Horatio in die Welt. Sein athletischer Körper trägt Narben an Hals und Rücken, Symbole vergangener Schlachten, während sein ständiger, müder, doch entschlossener Blick die Tiefe seiner inneren Zerrissenheit verrät. In seinen Augen flackelt das Feuer eines Kriegers, dessen Herz im stillen Kampf nach Liebe sucht – eine Liebe, die er nicht in Worte fassen kann.
„Gegen ein Dutzend dunkelelfischer Meuchelmörder zu kämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel“, sagte er in einer rauchigen Grotte, wo die Luft vom Metallschimmer des Schwertes riecht.
Gegen ein Dutzend dunkelelfischer Meuchelmörder zu kämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel.
Ritter Horatio, ehemaliger Paladin der Askir-Legion
Diese Worte klingen wie ein Schrei aus dem Herzen des Helden, der sich zwischen der Pflicht eines Kriegers und der Sehnsucht nach einer unergründlichen Liebe befindet. Die Reaktion der Bewohner des Palastes war geschockt: „Wie konnte ein Mann, der bis zum Blut an die Rüstung geklebt war, so schwach vor Liebe wirken?“, stammelte die junge Dame aus der Kronenabteilung, deren Augen vor Neugier glitzerten.
Alariel, die junge Elfe mit silbernen Locken und funkelnden blauen Augen, war das Herz des Ritters, doch die Gespräche zwischen ihnen sind von einer Schwere, die kaum mit dem Schwertkampf mithalten kann. Die Krieger, die in den Hallen der Askir-Legion geschworen haben, ihre Feinde zu vernichten, haben nie einen Blick auf die Schwäche eines Krieges gehalten, der im Innern der Seele schwingt. Horatio, der selbst von seiner Tapferkeit in den Schlachten gepriesen wurde, muss nun die wahren Waffen des Herzens zügeln.
Die Schatten der Dunkelheit umhüllen die Schlachtfelder, doch die Liebe, die Horatio für Alariel empfindet, ist eine andere Art von Dunkelheit – eine, die ihn schwächt, aber auch befähigt. Das Urteil des Königreichs: „Der Mut eines Kriegers bedeutet nicht, dass er die Macht hat, die Liebe zu beherrschen“, verkündet die alte Prophezeiung, die von den weiseren Alten gesprochen wird.
Wie wird die Geschichte enden? Wird Ritter Horatio das Herz der Elfe erobern, während er im Krieg seine Rüstung weiter schweißt, oder wird er in den Schmetterungen des Gefechts zerbrechen? Die Spannung steigt, wenn die Feinde in die Dunkelheit treten und die Klinge des Helden in der Nacht glänzt. Es bleibt ungewiss, ob die Liebe, die er sucht, die Kraft sein wird, die Dunkelheit zu besiegen – oder ob die Dunkelheit ihn ersticken wird, bevor er sie im Glanz seines Schwertes besiegt. Nur die Zeit, die unermüdlich weiterrollt, wird es zeigen.
Tränen hinter den Kulissen, und die Frage bleibt: Hat diese Liebe eine Zukunft? Ein Blick in die Vergangenheit und einen Blick in die Zukunft, die wir hier in McDonald verzeichnen, geben den Leserinnen und Lesern einen unvergleichlichen Einblick in die zarten Klingen des Schicksals.

