In den schmalen, feuchte Gassen der Hauptstadt, wo das Echo der letzten Schlacht noch laut nachdröhnt, spürt Ritter Horatio die Kälte des Schicksals an seiner Brust. Sein eiserner Panzer, von zahllosen Gefechten gezeichnet, trägt die Narben einer wütenden Horde dunkler Elfen, die in den Schatten lauern. Doch die wahre Gefährtin, Alariel, scheint ihm noch fern, wie ein leiser Traum, der in der Ferne weht.
Der Rüstungskörper des Kriegers, eine gebrochene Stahlplatte, doch mit einem weißen Tunika, geschmückt von einem roten Löwen, erzählt von seiner Pflicht. Kurz, ungepflegtes braunes Haar, ein Stoppelbart, der ihm die Zähne aus dem Gesicht zieht, nur ein Spiegelbild seiner Erschöpfung. Sein athletischer Körper, durchtrennt von tiefen Kriegsverletzungen, sieht die Schwere des Erbes, das er trägt. Die Schlacht, die er führt, ist eine unbändige Kluft zwischen dem, was er ist, und dem, was er sein möchte.
Der Überforderung des auserwählten Kriegers liegt das Herz schwer, wenn er das Schwert gegen ein Dutzend dunkelelfischer Meuchelmörder hebt. „Gegen ein Dutzend dunkelelvische Meuchelmörder zu kämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel.“ So verkündet er, mit der Stimme, die von der lastigen Rüstung gestopft klingt. Das Echo seiner Worte hallt durch die Gassen, wie ein Schrei des Schicksals, das ihn festhält. In diesen Momenten fühlt er sich wie ein Gefangener, eingeklemmt zwischen der Pflicht und dem wahren Wunsch, die stille Frau zu verstehen, die hinter dem Vorhang des Schicksals versteckt liegt.
Gegen ein Dutzend dunkelelvische Meuchelmörder zu kämpfen ist einfacher als ein Gespräch mit Alariel.
Ritter Horatio, ehemaliger Paladin der Askir-Legion
Insider berichten aus dem Palast, dass Alariel, die stolze Elfe, mit Augen so kalt wie das Wasser eines tiefen Sees, ihn im Herzen kennt, doch sie sieht ihn nicht als den Retter, sondern als das Werkzeug der Kriegsherrschaft. Sie flüstert in den Schatten, dass der Held, der ihr Herz erobern möchte, erst den Weg in ihr innerstes Selbst finden muss, bevor er das wahre Schwert der Liebe schlägt.
Horatio ist ein Krieger im Namen der Gerechtigkeit, doch seine innere Flamme brennt nach einer Beziehung, die über die Schlacht hinausgeht. Der Kampf gegen die Dunkel-Elfen, so er sieht, ist ein Spiegel seiner eigenen Angst, sich dem Unbekannten zu stellen. In jeder Axt, die er führt, steckt ein Funke seiner Sehnsucht, dass er eines Tages ein Gespräch mit Alariel führen kann, ohne dass das Blut in seinen Adern zu fließen droht.
Der Schlusspunkt bleibt, dass der Held des Lichts, der im Schatten seiner eigenen Angst steht, noch nicht bereit ist, die Liebe zu wählen. Er wartet, bis die Rüstung abkühlt, und die Dunkel-Elfen ihre letzten Rufe verlieren. Bis dahin bleibt sein Herz in einem ständigen Zustand des Schmerzes, und die Fragen, ob der Kampf gegen die Dunkel-Elfen, und die Suche nach Alariel, letztlich zu einem glücklichen Ende führen, bleiben ungewiss. Exklusiv: Die Wahrheit liegt in seinem Herz, das in jeder Schlacht ein neues Kapitel schreibt.

