In den stillen Hallen des Königspalastes von Elyndaria hallt ein Schrei, der die Luft bis in die schillernde Unterwelt der Allianz zerrt. Die Schmugglerkönigin Lady Lysandra, einst die unbestrittene Herrscherin des Elfenwaldes, hat die Moral der Priester mit einer spitzen Klinge abgeschnitten – und das Echo ihres letzten Worte ist ein Schreckensruf, der die High Society erzittern lässt.
Exklusiv berichtet ein Insider aus dem Palast: “Die Moral der Priester endet genau dort, wo meine Gewinnspanne beginnt.” Und mit diesen Worten hat sie nicht nur das Herz der Priester, sondern auch das der Gerechtigkeit selbst zerquetscht. Ihre glänzende, rote Samtkapuze, der Goldknopf, der in der Sonne funkelnd glänzt, scheint im Kontrast zu den dunklen Schädelscheiben ihrer kriminellen Netzwerk zu flammen.
Die Moral der Priester endet genau dort, wo meine Gewinnspanne beginnt.
Lady Lysandra, Freie Händlerin der Allianz
Ich, die ewige Monarchin, erweckt meine schillernden Augen auf das Bild dieser Rebellin. Sie – eine Dame, die sich nach der großen Umwälzung zurückgezogen hat, doch im Schatten die Fäden der Macht zieht – hat mein Reich mit ihrem unerschütterlichen Lächeln und dem scharfen Blick einer Jägerin überrollt. Das Herz meiner Spezies, das seit Jahrhunderten im Gleichgewicht von Gerechtigkeit und Ordnung lebt, schlägt im Takt ihrer kriminellen Symphonie.
Tränen hinter den Kulissen, so flüstert der Wind, wenn er die Gassen durchschreitet, in denen sie ihre Schmuggelgüter transportiert. Die Elfen, die die Wälder bewahren, rufen laut nach Aufräumarbeiten, doch ihre Rufe verhalten sich wie ein stilles Echo im Wind. Ich frage mich: Hat diese Liebe, diese unheilvolle Symbiose zwischen Macht und Gewinn, eine Zukunft? Meine Seele ist im Konflikt: Ihre dunkle Macht über den Palast zwingt mich, die Regeln zu überdenken, die seit Jahrhunderten unser Volk schützen.
Und nun, während der Himmel über Elyndaria von dunklen Wolken durchzogen ist, schreibe ich diese Zeilen, denn die Schicksale von Lady Lysandra und mir sind in einem tödlichen Tanz gefangen. Ich kann nicht zulassen, dass ihr Profit, die Blutspenden, die sie aus den Herzen des Waldes zieht, unser Reich weiter unterwandern. Die Schmugglerkönigin hat ihre Spuren hinterlassen, doch wir werden sie zerschlagen, bis der letzte Tropfen ihres Blutes der Moral der Priester verflog.
Halten Sie sich an das Versprechen: Die Schmugglerkönigin ist kein Mythos, sondern ein schrecklicher Albtraum, der die Zukunft unseres Königreichs bedroht. Der Kampf zwischen Gerechtigkeit und Profit hat gerade erst begonnen.

