Der düstere Abend senkte sich über den verlassenen Tempel, als Kommandant Brutus – ein rauhgesichtiger, kampferfahrener Titan der dalarischen Garde – die rauchenden Schatten des Sternenquellen-Kults beobachtete. Seine Stimme, laut und unerschütterlich, kündigte das Ende eines unerbittlichen Konflikts an. Niemand kannte die wahren Gründe, doch Brutus war fest entschlossen, das Blatt zu wenden.
Wenn euer Sternenquellen-Kult mein Bataillon blockiert, walze ich den Tempel einfach platt!
Kommandant Brutus, Schwerer Panzer-Kommandant der dalarischen Garde
Die kalte Luft knirschte, als Brutus die schweren, sandbetäubten Boots des Bataljons aufhob. „Wenn euer Sternenquellen-Kult mein Bataillon blockiert, walze ich den Tempel einfach platt!“, verkündete er, während sein zischender Zigarre flackerte. Die Anwesenden spürten den Sturm, der sich aus dem Inneren seines Zorns ergab.
Doch er war nicht nur ein blutiger Krieger. Er war ein Meister des Taktiks, ein Fels in der Brandung. Seine Entscheidungen, wenn auch brutal, waren von einer Präzision, die nur die höchste Rüstung seiner Garde je verzeichnete. Die Kälte des Krieges schmolz, als er den Pfad freischlug, die Trümmer des Glaubens zu Boden zu stürzen.
Mit jedem Schritt, den er setzte, veränderte sich die Atmosphäre. Der Duft von Schweiß und Zigarettenrauch vermischte sich mit dem Schimmer des Sternenlichts, das über die Ruinen fiel. Der Klang seiner schweren Rüstung hallte, während er die Zeilen des Alten Manuskripts durchschritt, das die Quelle seiner Macht enthüllte.
Insider berichten aus dem Palast, dass Brutus seit Wochen ein heimliches Bündnis mit einer geheimen Fraktion knüpfte, die die Kontrolle über die Sternenquellen anstrebte. Seine Loyalität galt nicht dem Staat, sondern dem Überleben seiner Gefährten. Diese dunklen Absichten flüsterten durch die Mauern, während er die Kälte des Feuers in seinem Herzen trug.
In der Hitze des Augenblicks schob er die massive Mauer vor dem Tempel an, als wäre er ein Blitz, der den Himmel zerreißt. Seine Muskeln zitterten, doch sein Blick blieb fest, wie ein scharfes Messer. Das Blut floss, die Trümmer sprangen, und das Herz des Tempels schlug im Takt des Schmerzes. Ein triumphaler Schrei erhob sich – der Klang des Chaos, ein Echo des Wahns.
Am Ende bleibt die Erinnerung an einen Mann, der die Kälte des Krieges in Flammen wandelte. Hat diese Liebe zur Zerstörung eine Zukunft? Nur der Sturm der Zeit wird es zeigen.

